Fundamentalanalyse vs. Technische Analyse
Bevor Sie in die Welt der Kennzahlen eintauchen, sollten Sie die zwei grundlegenden Ansätze der Aktienanalyse kennen. Beide Methoden haben ihre Berechtigung - und die besten Investoren kombinieren oft Elemente aus beiden.
Fundamentalanalyse
Untersucht den "inneren Wert" eines Unternehmens anhand von:
- Finanzkennzahlen (KGV, KBV, ROE)
- Geschäftsmodell und Wettbewerbsposition
- Management-Qualität und Strategie
- Branchentrends und Marktposition
Ideal für: Langfristige Investoren (Buy-and-Hold)
Technische Analyse
Analysiert Kursbewegungen und Handelsvolumen anhand von:
- Chart-Mustern (Kopf-Schulter, Dreiecke)
- Trendindikatoren (gleitende Durchschnitte)
- Unterstützungs- und Widerstandslinien
- Momentum-Indikatoren (RSI, MACD)
Ideal für: Kurzfristige Trader und Timing-Entscheidungen
Unser Fokus: Fundamentalanalyse
In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Fundamentalanalyse - der Ansatz, der für die meisten Privatanleger am sinnvollsten ist. Sie ermöglicht es Ihnen, den wahren Wert eines Unternehmens zu erkennen und günstige Kaufgelegenheiten zu identifizieren, ohne täglich Charts studieren zu müssen.
Die wichtigsten Kennzahlen der Aktienanalyse
Mit den folgenden Kennzahlen können Sie die Bewertung, Profitabilität und finanzielle Gesundheit eines Unternehmens beurteilen. Jede Kennzahl beleuchtet einen anderen Aspekt - erst in der Kombination ergibt sich ein vollständiges Bild.
1KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)
Das KGV ist die wohl bekannteste Kennzahl zur Aktienbewertung. Es zeigt, wie viel Sie für jeden Euro Gewinn bezahlen - oder anders ausgedrückt: wie viele Jahre es dauern würde, bis das Unternehmen seinen aktuellen Börsenwert verdient hat.
KGV = Aktienkurs / Gewinn pro Aktie (EPS)
Rechenbeispiel: Siemens AG
Aktienkurs: 150 Euro | Gewinn pro Aktie: 10 Euro
KGV = 150 / 10 = 15
Sie zahlen also das 15-fache des Jahresgewinns für die Aktie.
Günstig
< 15
Möglicherweise unterbewertet
Moderat
15-25
Faire Bewertung
Teuer
> 25
Hohe Wachstumserwartungen eingepreist
Wichtiger Hinweis
Ein niedriges KGV allein macht eine Aktie nicht automatisch zum Kauf. Es kann auch auf Probleme hindeuten (fallende Gewinne, Branchenkrise). Vergleichen Sie immer mit dem Branchendurchschnitt und schauen Sie auf das Gewinnwachstum.
2KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis)
Das KBV vergleicht den Aktienkurs mit dem bilanziellen Eigenkapital pro Aktie. Es zeigt, wie viel Sie für das Nettovermögen des Unternehmens bezahlen - quasi der Preis, wenn man das Unternehmen auflösen und alle Vermögenswerte verkaufen würde.
KBV = Aktienkurs / Buchwert pro Aktie
Rechenbeispiel: Deutsche Bank
Aktienkurs: 12 Euro | Buchwert pro Aktie: 24 Euro
KBV = 12 / 24 = 0,5
Sie zahlen nur die Hälfte des bilanziellen Eigenkapitals - potenziell unterbewertet.
Günstig
< 1
Unter Substanzwert
Moderat
1-3
Faire Bewertung
Teuer
> 3
Hoher Aufschlag auf Substanz
Besonders relevant für: Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen mit viel Sachvermögen. Weniger aussagekräftig für Tech-Unternehmen, deren Wert vor allem in geistigem Eigentum liegt.
3KCV (Kurs-Cashflow-Verhältnis)
Das KCV setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum operativen Cashflow. Der Cashflow zeigt, wie viel Geld tatsächlich ins Unternehmen fließt - im Gegensatz zum Gewinn, der durch Bilanzierungstricks beeinflusst werden kann. Viele Profis bevorzugen daher das KCV gegenüber dem KGV.
KCV = Aktienkurs / Cashflow pro Aktie
Rechenbeispiel: BASF
Aktienkurs: 48 Euro | Operativer Cashflow pro Aktie: 8 Euro
KCV = 48 / 8 = 6
Ein KCV von 6 deutet auf eine moderate bis günstige Bewertung hin.
Günstig
< 10
Attraktive Bewertung
Moderat
10-20
Faire Bewertung
Teuer
> 20
Hohe Erwartungen eingepreist
Vorteil gegenüber KGV: Der Cashflow ist schwerer zu manipulieren als der bilanzierte Gewinn. Er zeigt die tatsächliche Gelderzeugung des Unternehmens.
4Dividendenrendite
Die Dividendenrendite zeigt, wie viel Prozent des aktuellen Aktienkurses Sie jährlich als Dividende erhalten. Sie ist besonders wichtig für Anleger, die regelmäßige Einnahmen aus ihren Investments erwarten.
Dividendenrendite = (Dividende pro Aktie / Aktienkurs) x 100
Rechenbeispiel: Allianz SE
Aktienkurs: 250 Euro | Jährliche Dividende: 12,50 Euro
Dividendenrendite = (12,50 / 250) x 100 = 5%
Für jede 1.000 Euro Investment erhalten Sie jährlich 50 Euro Dividende.
Niedrig
< 2%
Typisch für Wachstumsaktien
Attraktiv
2-5%
Solide Dividendenzahler
Hoch
> 5%
Vorsicht: Dividende nachhaltig?
Dividenden-Falle vermeiden
Eine sehr hohe Dividendenrendite kann darauf hindeuten, dass der Aktienkurs stark gefallen ist - möglicherweise aus gutem Grund. Prüfen Sie immer, ob die Dividende aus dem operativen Geschäft finanziert werden kann (Ausschüttungsquote).
5ROE (Eigenkapitalrendite)
Der ROE (Return on Equity) zeigt, wie profitabel ein Unternehmen mit dem Geld der Aktionäre wirtschaftet. Er misst, wie viel Gewinn pro eingesetztem Euro Eigenkapital erwirtschaftet wird - ein Maß für die Effizienz des Managements.
ROE = (Jahresüberschuss / Eigenkapital) x 100
Rechenbeispiel: SAP SE
Jahresüberschuss: 4 Mrd. Euro | Eigenkapital: 25 Mrd. Euro
ROE = (4 / 25) x 100 = 16%
Für jeden Euro Aktionärskapital erwirtschaftet SAP 16 Cent Gewinn.
Schwach
< 10%
Ineffiziente Kapitalnutzung
Solide
10-15%
Durchschnittliche Profitabilität
Stark
> 15%
Hochprofitables Unternehmen
Warren Buffett's Lieblingsmetrik: Der legendäre Investor sucht bevorzugt Unternehmen mit einem dauerhaft hohen ROE über 15% - ein Zeichen für starke Wettbewerbsvorteile und effizientes Management.
6Verschuldungsgrad (Debt-to-Equity)
Der Verschuldungsgrad zeigt das Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital. Er gibt Aufschluss darüber, wie stark ein Unternehmen auf Schulden angewiesen ist. Hohe Verschuldung bedeutet höheres Risiko, aber auch potenziell höhere Renditen - der sogenannte Leverage-Effekt.
Verschuldungsgrad = Fremdkapital / Eigenkapital
Rechenbeispiel: Volkswagen AG
Fremdkapital: 200 Mrd. Euro | Eigenkapital: 100 Mrd. Euro
Verschuldungsgrad = 200 / 100 = 2,0
Für jeden Euro Eigenkapital hat VW 2 Euro Schulden - typisch für Automobilbranche.
Konservativ
< 0,5
Geringe Schuldenlast
Moderat
0,5-1,5
Ausgewogene Finanzierung
Hoch
> 1,5
Erhöhtes Risiko
Branchenabhängig: Immobilienunternehmen und Banken haben typischerweise hohe Verschuldungsgrade, während Tech-Unternehmen oft mit wenig Schulden operieren. Vergleichen Sie immer innerhalb der Branche.
Berechnen Sie diese Kennzahlen automatisch für jede Aktie:Zum Aktien-Bewertungs-Rechner
Qualitative Faktoren: Mehr als nur Zahlen
Kennzahlen allein erzählen nicht die ganze Geschichte. Die besten Investoren wie Warren Buffett betonen immer wieder: Qualitative Faktoren sind oft wichtiger als quantitative. Hier sind die drei wichtigsten.
Geschäftsmodell verstehen
Können Sie in zwei Sätzen erklären, wie das Unternehmen Geld verdient? Wenn nicht, sollten Sie die Finger davon lassen. Warren Buffett investiert nur in Unternehmen, deren Geschäftsmodell er versteht - und das aus gutem Grund.
Fragen Sie sich: Ist das Produkt oder die Dienstleistung auch in 10 Jahren noch relevant? Wie sieht die Wertschöpfungskette aus? Welche Margen sind typisch in dieser Branche?
Wettbewerbsvorteile (Economic Moat)
Ein "Moat" (Burggraben) bezeichnet dauerhafte Wettbewerbsvorteile, die ein Unternehmen vor der Konkurrenz schützen. Je breiter der Graben, desto sicherer die langfristigen Gewinne.
Markenstarke
Apple, Coca-Cola, Nike
Netzwerkeffekte
Meta, Visa, Mastercard
Wechselkosten
Microsoft, SAP, Adobe
Kostenvorteile
Walmart, Amazon, Costco
Management-Qualität
Das beste Geschäftsmodell nützt nichts ohne kompetentes Management. Achten Sie auf die Track-Record der Führung, ihre Kapitalallokation und ob sie selbst nennenswerte Aktienanteile halten ("Skin in the Game").
Positive Zeichen: Management kauft eigene Aktien, konservative Bilanzierung, klare Kommunikation mit Aktionären, langfristige Anreizsysteme, nachweisbare Erfolgsbilanz bei früheren Unternehmen.
Branchenvergleich: Kennzahlen richtig einordnen
Eine isolierte Kennzahl sagt wenig aus. Ein KGV von 20 kann für ein Tech-Unternehmen günstig und für einen Versorger teuer sein. Vergleichen Sie Kennzahlen daher immer mit dem Branchendurchschnitt.
| Branche | Typisches KGV | Typisches KBV | Typischer ROE |
|---|---|---|---|
| Technologie | 25-40 | 5-15 | 15-30% |
| Pharma / Healthcare | 15-25 | 3-8 | 15-25% |
| Konsumgüter | 18-28 | 3-7 | 15-25% |
| Industrie | 12-20 | 1,5-4 | 10-18% |
| Banken | 8-14 | 0,5-1,2 | 8-12% |
| Versorger | 12-18 | 1-2 | 8-12% |
| Automobil | 6-12 | 0,5-1,5 | 8-15% |
Warum die Unterschiede?
Tech-Unternehmen haben hohe KGVs, weil Anleger starkes Gewinnwachstum erwarten. Banken haben niedrige KBVs, weil ihre Bilanzen voller Risiken stecken können. Versorger haben stabile, aber niedrige Wachstumsraten. Der Kontext bestimmt, was "teuer" oder "günstig" bedeutet.
Praktisches Beispiel: Eine Aktie analysieren
Lassen Sie uns die gelernte Theorie anhand eines konkreten Beispiels anwenden. Wir analysieren ein fiktives Unternehmen "TechMuster AG" Schritt für Schritt.
Ausgangsdaten: TechMuster AG
Aktienkurs: 80 Euro
Gewinn pro Aktie: 4 Euro
Buchwert pro Aktie: 20 Euro
Cashflow pro Aktie: 6 Euro
Dividende pro Aktie: 1,60 Euro
Eigenkapital: 500 Mio. Euro
Fremdkapital: 200 Mio. Euro
Jahresüberschuss: 100 Mio. Euro
KGV berechnen
80 / 4 = 20
Moderat für Tech-Branche (Durchschnitt: 25-40)
KBV berechnen
80 / 20 = 4
Im Rahmen für Tech-Branche (Durchschnitt: 5-15)
KCV berechnen
80 / 6 = 13,3
Moderat (unter 20 ist positiv)
Dividendenrendite berechnen
(1,60 / 80) x 100 = 2%
Niedrig, aber für Tech-Werte üblich
ROE berechnen
(100 / 500) x 100 = 20%
Stark! Deutlich über 15% Zielmarke
Verschuldungsgrad berechnen
200 / 500 = 0,4
Sehr konservativ - solide Bilanz
Fazit zur TechMuster AG
Die Kennzahlen zeichnen ein positives Bild: Die Bewertung (KGV 20) liegt unter dem Branchendurchschnitt, der ROE von 20% zeigt hohe Profitabilität, und die niedrige Verschuldung gibt Sicherheit. Jetzt wäre der nächste Schritt, die qualitativen Faktoren zu prüfen: Wie stark ist das Geschäftsmodell? Gibt es einen Moat? Wie kompetent ist das Management?
Häufige Fehler bei der Aktienanalyse
Selbst erfahrene Anleger tappen immer wieder in dieselben Fallen. Hier sind die häufigsten Fehler - und wie Sie sie vermeiden.
Nur eine Kennzahl betrachten
Ein niedriges KGV allein macht noch keine gute Investition. Vielleicht sinken die Gewinne oder das Unternehmen hat strukturelle Probleme. Betrachten Sie immer mehrere Kennzahlen gemeinsam.
Branchen nicht berücksichtigen
Ein KGV von 10 ist für ein Tech-Unternehmen sensationell günstig, für eine Bank jedoch nur durchschnittlich. Vergleichen Sie Äpfel mit Äpfeln - also innerhalb derselben Branche.
Vergangenheit in die Zukunft projizieren
Kennzahlen zeigen die Vergangenheit. Ein Unternehmen mit historisch starkem ROE kann diesen nicht unbedingt halten, wenn sich der Markt verändert. Achten Sie auf Trends und zukünftige Entwicklungen.
Qualitative Faktoren ignorieren
Die schönsten Kennzahlen nützen nichts, wenn das Management inkompetent ist oder das Geschäftsmodell durch neue Technologien bedroht wird. Zahlen sind wichtig, aber nicht alles.
Zu viel analysieren ("Analyse-Paralyse")
Manchmal ist gut genug besser als perfekt. Wer monatelang analysiert und nie investiert, verpasst Rendite. Die wichtigsten 5-6 Kennzahlen reichen für eine fundierte Entscheidung aus.
Tools für die Aktienanalyse
Sie müssen nicht jede Kennzahl selbst berechnen. Diese Tools liefern Ihnen alle wichtigen Daten auf einen Blick.
Kostenlose Portale
- Onvista.de - Umfangreiche Fundamentaldaten
- Finanzen.net - Kennzahlen und Analysen
- Yahoo Finance - Internationale Aktien
- Ariva.de - Historische Daten
Premium-Tools
- Morningstar - Detaillierte Analysen
- Traderfox - Screening-Tools
- Aktienfinder.net - Dividenden-Fokus
- Simply Wall St - Visualisierungen
Unser Aktien-Bewertungs-Rechner
Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner, um Aktien schnell zu bewerten. Geben Sie einfach die Grunddaten ein und erhalten Sie alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick.
Zum Aktien-Bewertungs-RechnerHäufige Fragen zur Aktienanalyse
Was ist der Unterschied zwischen Fundamentalanalyse und technischer Analyse?
Die Fundamentalanalyse bewertet den inneren Wert eines Unternehmens anhand von Geschäftszahlen, Kennzahlen und qualitativen Faktoren wie Geschäftsmodell und Wettbewerbsposition. Die technische Analyse hingegen analysiert Kursverläufe und Handelsvolumen, um Muster zu erkennen und künftige Kursbewegungen vorherzusagen. Für langfristige Investoren ist die Fundamentalanalyse in der Regel wichtiger, während Trader oft die technische Analyse bevorzugen.
Welches KGV ist gut für eine Aktie?
Ein "gutes" KGV hängt stark von der Branche und dem Wachstum des Unternehmens ab. Als grobe Orientierung gilt: Ein KGV unter 15 deutet auf eine günstige Bewertung hin, zwischen 15-25 ist moderat, und über 25 gilt als teuer. Wachstumsstarke Tech-Unternehmen haben oft KGVs von 30-50 oder mehr, während etablierte Versorger typischerweise bei 10-15 liegen. Vergleichen Sie das KGV immer mit dem Branchendurchschnitt und dem historischen KGV des Unternehmens.
Welche Kennzahlen sollte ich als Anfänger zuerst lernen?
Als Anfänger sollten Sie mit den drei wichtigsten Kennzahlen beginnen: KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), um die Bewertung einzuschätzen, Dividendenrendite, um das passive Einkommen zu bewerten, und die Eigenkapitalquote, um die finanzielle Stabilität zu beurteilen. Mit diesen drei Kennzahlen können Sie bereits viele Aktien grob einordnen. Erweitern Sie Ihr Repertoire schrittweise um KBV, ROE und Cashflow-Kennzahlen.
Wie finde ich die Kennzahlen für eine Aktie?
Kostenlose Finanzportale wie Onvista, Finanzen.net oder Yahoo Finance bieten alle wichtigen Kennzahlen übersichtlich aufbereitet. Für detailliertere Analysen nutzen viele Anleger kostenpflichtige Dienste wie Morningstar oder die Geschäftsberichte der Unternehmen direkt. Die Investor-Relations-Webseiten der Unternehmen bieten ebenfalls Quartals- und Jahresberichte mit allen relevanten Zahlen.
Kann ich mich allein auf Kennzahlen verlassen?
Nein, Kennzahlen sind nur ein Teil der Aktienanalyse. Sie sollten immer auch qualitative Faktoren berücksichtigen: Wie nachhaltig ist das Geschäftsmodell? Gibt es Wettbewerbsvorteile (Moat)? Wie kompetent ist das Management? Welche Branchentrends gibt es? Kennzahlen zeigen die Vergangenheit, während qualitative Faktoren oft bessere Hinweise auf die Zukunft geben. Die Kombination aus beidem führt zu fundierten Anlageentscheidungen.
Fazit: Aktienanalyse als Grundlage Ihres Erfolgs
Die Fundamentalanalyse ist kein Hexenwerk - mit den sechs vorgestellten Kennzahlen und dem Blick auf qualitative Faktoren haben Sie bereits das Handwerkszeug für fundierte Anlageentscheidungen. Denken Sie daran: Kein Investor trifft nur richtige Entscheidungen. Aber wer seine Hausaufgaben macht, erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit erheblich.
Beginnen Sie mit Unternehmen, die Sie verstehen, und arbeiten Sie sich Schritt für Schritt vor. Mit der Zeit entwickeln Sie ein Gespür für gute und schlechte Investments - und das ist unbezahlbar.
Weiterführende Artikel
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Bitte informieren Sie sich umfassend und ziehen Sie bei Bedarf einen qualifizierten Finanzberater hinzu.